Gerade in den letzten Tagen werde ich von dermaßen viel Blog-Spam heimgesucht, daß es in Verbindung mit Weihnachten an biblische Außmaße erinnert.
Dank Mario Sixtus weiß man nun auch, wo Spam entsteht: In Lindlar bei Köln. Genauer gesagt gibt es dort eine Firma, die eine Software zum Verbreiten desselben offensiv auf www.blog-blast.com vermarktet. Vielleicht wohnt ja dort jemand in der nähe und kann den Herrn mal persönlich fragen, ob er die Zeit für das Entfernen seiner 'Ads' bezahlt.
Wenn man übrigens mal nach seinem Namen googled, kann man so manches lustige Detail finden. So gibt es unter Google Images zum Beispiel seine Unterschrift als .gif. Auch weitere Seiten von ihm, die ähnlich graue Dienste anbieten findet man bei der Suche. Mehr Details gibt's auch in Sixtus' Blog.
Da fällt mir nur noch eines ein: !*#?§$%&!

Ich wünsche allen Lesern, Bekannten und natürlich Freunden ein frohes Weihnachtsfest, glückliche Stunden über die Festtage, daß sich die Herausforderungen des Alltags für zwei, drei Tage mal nicht blicken lassen und man ein bisschen über das Vergangene und das Zukünftige nachdenken kann.
Marco

Heute auf der A8 zwischen Neunkirchen und Heusweiler riß mir 4 mal die Verbindung ab. Wäre ich auf der A6 zwischen Neunkirchen und Saarbrücken unterwegs gewesen, hätte es mich (erfahrungsgemäß) nur zwei mal erwischt. Und es nervt einfach, alle 90 Sekunden etwa 10 Sekunden lang "Hallo, hallo?" zu rufen, bis dann die Verbindung eh weg ist und man neu wählen darf.
Irgendwie habe ich mir das bei meinem Netzwechsel vor eineinhalb Jahren anders vorgestellt. Zum Glück darf ich zum April wieder wechseln, und dann gibt's wieder ein uncooles, jedoch wenigstens funktionierendes D-Netz. Zum Glück kann man ja mittlerweile seine Rufnummer wenigstens problemlos zu jedem Provider in jedes Netz mitnehmen.
Wissenschaftler mit zu viel Tagesfreizeit aufgepasst: Es gibt eine Plattform für euch! Eine Art Ebay für Wissen. Ich finde die Idee und die Möglichkeiten klasse und werde mir das bei Gelegenheit mal näher ansehen.
Ich habe eben den langweiligsten Weltmeisterschaftskampf im Schwergewichtsboxen gesehen: Nicolai Valuev gegen John Ruiz.
Gewonnen hat nach 12 Runden Nicolai Valuev, aber es hätte ebenso anders herum sein können. Damit ist Valuev der erste russische Schwergewichtschampion und gleichzeitig der größte Weltmeister aller Zeiten (2,13m).
Ein durchweg langweiliger Kampf ohne Höhepunkte über 12 Runden. Gähn. Obwohl ich einen öden Kampf erwartete, so hat es mich doch überrascht wie langweilig der Kampf letztendlich war. Ich hätte nicht gedacht, daß man mit einer solchen Leistung Weltmeister werden kann.
Von Zeit zu Zeit fällt mir wieder auf wie viele Domains ich noch habe, auf denen noch keine Inhalte liegen - und mangels Zeit warscheinlich niemals welche liegen werden. Sollte ich etwa die moderne Form des Jäger-und-Sammlers sein?
Dabei hatte jede Domain ursprünglich mal ihren Sinn: Mal passte der Domainname zu einem Projekt aus dem dann doch nichts wurde, mal gefiel mir der Name so gut, dass sich irgendwann eine Anwendung dafür finden würde und mal gab es ein Projekt dazu, das sich in den Jahren irgendwie erledigte.
Es gab die Zeit in der ich daran dachte, die eine oder andere Domain zu verkaufen, denn vielleicht könnte jemand anderer etwas besseres damit anfangen als ich selbst. Irgendwie konnte ich mich jedoch nie dazu durchringen die angebotenen Summen anzunehmen, und immerhin gab es gar zwei mal ein Gebot über 1000 Euro für eine der Domains (ich habe sie immer noch, aber ich glaube heute würde ich das Geld vermutlich nehmen). Das erinnert mich an Jochen. Der hat auch eine Domain die er lieber nicht verkauft, obwohl ich der Meinung bin, daß er dafür eine fünfstellige Summe bekommen könnte.
Interessant ist auch die Suche über urltrends.com, dabei kommt so manch überraschendes Ergebnis für eigene Domains raus. Check it out.