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    <title>No-Cat on Marco Gabriel Blog</title>
    <link>https://www.marcogabriel.com/categories/no-cat/</link>
    <description>Recent content in No-Cat on Marco Gabriel Blog</description>
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      <title>Marco Gabriel Blog</title>
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    <lastBuildDate>Fri, 25 Oct 2019 09:22:00 +0200</lastBuildDate>
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      <title>Wie man git Repositories auf der lokalen Festplatte findet</title>
      <link>https://www.marcogabriel.com/posts/656-wie-man-git-repositories-auf-der-lokalen-festplatte-findet/</link>
      <pubDate>Fri, 25 Oct 2019 09:22:00 +0200</pubDate>
      <guid>https://www.marcogabriel.com/posts/656-wie-man-git-repositories-auf-der-lokalen-festplatte-findet/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ich hatte irgendwann mal ein paar Scripte entwickelt, die ich nun wieder suchte. Ich hatte grob eine Ahnung, wo sie sein könnten. Da das schon eine Weile her war, konnte ich mich nur an den Server, nicht aber mehr an das Verzeichnis erinnern. Die meisten Scripte lege ich in Standardverzeichnisse wie /usr/local/bin, weil ich sie dort auch wieder finden würde. Hier handelte es sich aber um ein git Repository und nicht um fertige, ausführbare Scripte.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Linux Konsole remote anzeigen</title>
      <link>https://www.marcogabriel.com/posts/655-linux-konsole-remote-anzeigen/</link>
      <pubDate>Sat, 18 Jun 2016 11:53:00 +0200</pubDate>
      <guid>https://www.marcogabriel.com/posts/655-linux-konsole-remote-anzeigen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Kürzlich hatte ich ein Update direkt an der Konsole eines Linux Servers gestartet. Das Update dauerte länger und ich wollte aber nicht noch länger vor der Konsole stehen und warten. Aber ich wollte die Ausgabe des bereits gestarteten Updates natürlich sehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine einfache und praktische Lösung dazu ist, sich per SSH von extern aus einzuloggen und sich die Konsole anzeigen zu lassen. Das erledigt der Befehl &lt;code&gt;screendump&lt;/code&gt; für uns. Wenn ich nun den Fortschritt noch sehen möchte, verwende ich dazu &amp;ldquo;watch&amp;rdquo; und beschränke die Anzahl der anzuzeigenden Zeilen mit tail.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Hardware Seriennummer unter Linux auslesen</title>
      <link>https://www.marcogabriel.com/posts/654-hardware-seriennummer-unter-linux-auslesen/</link>
      <pubDate>Sat, 28 May 2016 11:38:00 +0200</pubDate>
      <guid>https://www.marcogabriel.com/posts/654-hardware-seriennummer-unter-linux-auslesen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Neulich testete ich eine neue Software zur Verwaltung vieler Systeme. Um die Systeme unterscheiden zu können ist die Seriennummer der Hardware häufig recht hilfreich, denn daraus lassen sich eventuelle Herstellungsdaten und genaue Systeminformationen beim Hersteller erfragen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei Windows Systemen funktionierte das Auslesen der Seriennnummer auch problemlos. Nur das Auslesen der Seriennummer von Linux Systemen funktioniert leider gar nicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dabei geht das unter Linux sehr einfach:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;~# dmidecode -t system|grep -i &amp;#34;serial&amp;#34;
   Serial Number: xxxxxxx
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;dmidecode kann übrigens noch mehr auslesen. Ein Blick in die Dokumentation oder ein einfaches dmidecode auf der Shell lohnt sich.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Alle ZFS Snapshots auf einmal löschen</title>
      <link>https://www.marcogabriel.com/posts/653-alle-zfs-snapshots-auf-einmal-loeschen/</link>
      <pubDate>Thu, 26 May 2016 13:42:00 +0200</pubDate>
      <guid>https://www.marcogabriel.com/posts/653-alle-zfs-snapshots-auf-einmal-loeschen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;ZFS hat Snapshots um regelmäßige Sicherungspunkte zu erstellen. Das lässt sich mittels zfs-auto-snapshot sogar automatisieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn man nun aber plötzlich Platz benötigt kann es mühsam sein, hunderte von Snapshots manuell zu löschen. Das geht auch mit einem Einzeiler:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;for snapshot in `zfs list -H -t snapshot | cut -f 1`; do zfs destroy $snapshot; done
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Lets Encrypt Zertifikate automatisch installieren</title>
      <link>https://www.marcogabriel.com/posts/652-lets-encrypt-zertifikate-automatisch-installieren/</link>
      <pubDate>Fri, 13 May 2016 17:35:00 +0200</pubDate>
      <guid>https://www.marcogabriel.com/posts/652-lets-encrypt-zertifikate-automatisch-installieren/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Der &lt;a href=&#34;https://certbot.eff.org/&#34;&gt;CertBot&lt;/a&gt; von der Electronic Frontier Foundation geht dabei zur Hand.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt=&#34;CertBot&#34; loading=&#34;lazy&#34; src=&#34;https://www.marcogabriel.com/posts/652-lets-encrypt-zertifikate-automatisch-installieren/certbot.jpg&#34;&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>rsync zu langsam im LAN - Wie man rsync beschleunigt</title>
      <link>https://www.marcogabriel.com/posts/651-rsync-zu-langsam-im-lan-wie-man-rsync-beschleunigt/</link>
      <pubDate>Wed, 11 May 2016 18:05:00 +0200</pubDate>
      <guid>https://www.marcogabriel.com/posts/651-rsync-zu-langsam-im-lan-wie-man-rsync-beschleunigt/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&amp;hellip;hat schon jemand geschrieben. Man kann es bereits &lt;a href=&#34;https://gist.github.com/KartikTalwar/4393116&#34;&gt;hier&lt;/a&gt; nachlesen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;rsync nutzt SSH und SSH verschlüsselt. Das kostet Zeit und Performance, vor allem wenn man im LAN mit Gigabit unterwegs ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kurz gesagt nutzt man die richtigen Optionen und macht&amp;rsquo;s damit schneller:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;rsync -aHAXxv --numeric-ids --delete --progress \
    -e &amp;#34;ssh -T -c arcfour -o Compression=no -x&amp;#34; \
    user@&amp;lt;source&amp;gt;:&amp;lt;source_dir&amp;gt; &amp;lt;dest_dir&amp;gt;
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>MODx Revo hacked (Update 23.12.2014)</title>
      <link>https://www.marcogabriel.com/posts/645-modx-revo-hacked-update-23.12.2014/</link>
      <pubDate>Tue, 23 Dec 2014 00:46:37 +0100</pubDate>
      <guid>https://www.marcogabriel.com/posts/645-modx-revo-hacked-update-23.12.2014/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Von Googles Webmastertools wurde ich eben darauf hingewiesen, dass eine meiner MODx Revo Sites offenbar URLs für Spammer redirected. Sie Website verwies also auf dubiose Shops mit Medikamenten und anderem Gedöns.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach einer ausgedehnten Analyse habe ich dann zunächst in &lt;code&gt;core/cache/&lt;/code&gt; mehrere &lt;code&gt;tmp-*&lt;/code&gt; Dateien gefunden, die offenbar immer dann angelegt wurden, wenn eine dieser URLs aufgerufen worden ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; src=&#34;https://www.marcogabriel.com/posts/645-modx-revo-hacked-update-23.12.2014/tmp-files.png&#34;&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Datei selbst enthielt etwas PHP Code, der sich gegenüber Google und anderen Suchmaschinen unsichtbar machte, in dem der Code nur ausgeführt wurde, wenn der Request nicht von bestimmten IPs oder Agents kam. Im Web habe ich darüber etwas unter dem Begriff &amp;ldquo;Google Conditional Hack&amp;rdquo; gefunden, z.B. &lt;a href=&#34;http://typo3blogger.de/die-eigene-webseite-als-spam-schleuder-der-google-conditional-hack/&#34;&gt;hier&lt;/a&gt;. Scheinbar existiert dieser Hack &lt;a href=&#34;http://blog.namics.com/2012/01/a-study-in-viagra.html&#34;&gt;für&lt;/a&gt; &lt;a href=&#34;http://forums.modx.com/thread/92140/security-warning-need-help-understanding-new-version-of-site-hack-on-evo-1-014&#34;&gt;diverse&lt;/a&gt; CMS Systeme, nicht nur für MODx Revo. In meinem speziellen Fall scheint der Angriff zumindest auf MODx angepasst worden zu sein, denn er gibt sich als Core Komponente aus, damit Benutzer ihn nicht finden oder sich nicht trauen ihn zu löschen:&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>SQLite Zugriff von extern</title>
      <link>https://www.marcogabriel.com/posts/637-sqlite-zugriff-von-extern/</link>
      <pubDate>Wed, 02 Apr 2014 20:44:12 +0200</pubDate>
      <guid>https://www.marcogabriel.com/posts/637-sqlite-zugriff-von-extern/</guid>
      <description>&lt;p&gt;SQLite ist eine hübsche kleine Datenbank mit vielen Möglichkeiten. Allerdings kennt sie keinen Client/Server Betrieb, so dass man nur lokal direkt auf die Daten zugreifen kann. Ich habe aktuell die Herausforderung, dass ich auf eine SQLite Datenbank über das Netz zugreifen muss, da ich mit den Daten quasi in Echtzeit auf einem anderen Rechner weiterverarbeite.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Konkret geht es um eine SQLite Datenbank auf einer Asterisk Telefonanlage, in der ich die Call Detail Records (CDR) abgreifern kann. Leider ist der Asterisk geschlossen und Module, die es mir leichter machen würden, die Daten gleich in eine externe Datenbank zu schreiben sind nicht vorhanden. Also brauche ich wohl oder übel die Trickkiste.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Filesystem verkleinern ohne Datenverlust (LVM, ext3/4)</title>
      <link>https://www.marcogabriel.com/posts/620-filesystem-verkleinern-ohne-datenverlust-lvm-ext34/</link>
      <pubDate>Sat, 11 May 2013 20:16:36 +0200</pubDate>
      <guid>https://www.marcogabriel.com/posts/620-filesystem-verkleinern-ohne-datenverlust-lvm-ext34/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Vergrößern kann jeder, das Verkleinern eines Filesystems ist schon ein wenig aufwendiger. Auch Tools versagen gelegentlich ihren Dienst, wenn ein LVM unter der eigentlichen Partition liegt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vor allem aber sollte man dies nur tun nach einem vorherigen Backup.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Los geht&amp;rsquo;s.&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Screen&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;Alle Arbeiten sollte man entweder an der lokalen Konsole oder in einem Screen ausführen. Kommt es mitten in einer Verkleinerung zu einem Verbindungsabbruch, läuft der Task trotzdem weiter und man kann jederzeit neu einsteigen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>flickr und die Bilder</title>
      <link>https://www.marcogabriel.com/posts/587-flickr-und-die-bilder/</link>
      <pubDate>Sun, 11 Mar 2012 12:55:00 +0100</pubDate>
      <guid>https://www.marcogabriel.com/posts/587-flickr-und-die-bilder/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;https://www.flickr.com/&#34;&gt;Flickr&lt;/a&gt; verwehrt mir den (direkten) Zugriff auf meine Bilder, zeigt sie anderen zum Nutzen von Flickr aber an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun die lange Story:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich hatte mal einen flickr Pro Account, zahlte meinen kleinen Obulus an flickr für die jährliche Nutzung des Accounts und der schönen vielen kostenpflichtigen Zusatzleistungen. So konnte ich mehr als 200 Bilder hochladen. Irgendwann gab es mal eine Diskussion, dass Flickr Mitgliedern aus Deutschland jedoch den Account zensiert und manche Bilder nicht anzeigt. Ich beschwerte mich bei Flickr, wie so viele andere zu der Zeit ebenfalls und verlängerte danach konsequenterweise meinen Pro Account auch nicht mehr. Ich war schlicht nicht mehr einverstanden mit der Art, wie Flickr mit seinen Nutzern umging. Nach Ablauf des Pro Status wurde mein Account also auf einen normalen Account zurückgestuft und unterlag somit auch wieder der Beschränkung von maximal 200 Bildern.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Linux Backups mit dd und Fortschrittsanzeige</title>
      <link>https://www.marcogabriel.com/posts/287-linux-backups-mit-dd-und-fortschrittsanzeige/</link>
      <pubDate>Mon, 19 Jun 2006 14:39:19 +0200</pubDate>
      <guid>https://www.marcogabriel.com/posts/287-linux-backups-mit-dd-und-fortschrittsanzeige/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;code&gt;dd&lt;/code&gt; ist wohl das Standardwerkzeug zum Erstellen von Festplattenimages unter Linux. Bei großen Festplatten (und mittlerweile sind alle Festplatten groß) dauert das eine ganze Weile, in der man sich gelegentlich fragt, wie weit der Vorgang denn abgeschlossen ist. &lt;code&gt;dd&lt;/code&gt; besitzt nämlich keinerlei Fortschrittsbalken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit einem kleinen Workaround lässt sich das aber herausfinden:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Läuft &lt;code&gt;dd&lt;/code&gt; bereits, kann man in einer weiteren Konsole mit folgendem Befehl den aktuellen Stand ausgeben:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;pkill -USR1 dd
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Besser allerdings wäre, gleich zu &lt;a href=&#34;https://www.marcogabriel.com/posts/464-warum-defekte-platten-unter-linux-nicht-mit-dd-gesichert-werden-sollten/&#34;&gt;GNU ddrescue&lt;/a&gt; zu greifen, auch bei Festplatten, die noch völlig intakt sind. Das geht nicht nur schneller, sondern bringt auch gleich eine Fortschrittsanzeige mit.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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