Erbsenzählende Komprimierer

Packt man auf der Shell mit 7-Zip Dateien in ein Archiv, sollte man sehr genau darauf achten was man einpackt. *.* bedeutet für 7-Zip, daß die Datei eine Endung haben muß. Ohne Endung (also nur *), wird die Datei nicht mit ins Archiv gepackt…

4. Januar 2006 · 1 min · 44 words · Marco Gabriel

Schlechte Bewertungen bei Ebay schneller finden

Wie beurteilt man die Zuverlässigkeit eines Verkäufers bei Ebay, der schon tausende von Bewertungen hat? Man schaut sich nur die schlechten Bewertungen an. Das geht zwar auch durch rumgeklicke bei Ebay selbst, aber da mir das jedesmal zu aufwendig war, hab ich mal einen kleinen Schnellanzeiger für schlechte Bewertungen gebaut. Einfach den Ebay-Namen des Verkäufers eingeben und absenden, dann geht ein neues Fenster auf, das die schlechten Bewertungen des Verkäufers in den letzten 12 Monaten anzeigt. ...

20. Januar 2006 · 1 min · 108 words · Marco Gabriel

nvi und vim

Debian kommt standardmäßig mit nvi als Editor daher. Seit ich den gegen den vim ausgetauscht habe, geht nun auch meine Backspace-Taste und meine Cursortasten wie ich das erwarte :). Danke, Marcus, für den Tipp gestern. Merke: apt-get remove nvi && apt-get install vim

20. Januar 2006 · 1 min · 43 words · Marco Gabriel

Einfache und kleine Installer mit 7-Zip selbstgebaut

Es muß nicht immer ein ausgewachsener Installer mit NSIS oder ähnlicher Software sein. Wenn man einfach nur eine Sicherheitsabfrage (“Software XYZ jetzt installieren?”) haben möchte und anschließend die Setup.exe nach dem Entpacken des Distributionsarchivs automatisch aufgerufen werden soll, so kann man dafür auch 7-Zip nehmen. SevenZip ist ein Packer/Archiver, der sowohl eine Commandline-Version wie auch einen eigenen File-/Archivmanager mitbringt. Wer schon einmal über die Dateiendung 7z gestolpert ist, kennt den 7-Zip bereits. Der verwendete Algorithmus ist LZMA, welcher eine deutlich höhere Kompression als *zip erreicht. ...

23. Januar 2005 · 2 min · 273 words · Marco Gabriel

Cobol und die moderne Welt

Zufällig liefen mir heute Daten über den Weg, die aus einem in Cobol geschriebenen und zugegeben schon etwas älteren Programm stammen. Beim auseinandernehmen der Datenstrukturen stieß ich auf einen für mich ziemlich seltsam anmutenden Datentyp: comp-3. Stell dir vor, du hast eine gegebene Zahl 1234567, die du comp-3 codiert speicherst. Du gibst also 1234567 rein und kriegst hexadezimal 0x12, 0x34, 0x56, 0x7c raus. Der Aufbau ist an sich recht leicht: Man packt jeweils eine Ziffer in ein 4-bit nybble (also ein teil-byte) und hängt ganz am Schluß noch mal in 4 bit ein 0xC für positiv oder ein 0xD für negativ an. Klingt logisch, nicht? ...

4. Januar 2005 · 1 min · 198 words · Marco Gabriel