Linux Konsole remote anzeigen

Kürzlich hatte ich ein Update direkt an der Konsole eines Linux Servers gestartet. Das Update dauerte länger und ich wollte aber nicht noch länger vor der Konsole stehen und warten. Aber ich wollte die Ausgabe des bereits gestarteten Updates natürlich sehen. Eine einfache und praktische Lösung dazu ist, sich per SSH von extern aus einzuloggen und sich die Konsole anzeigen zu lassen. Das erledigt der Befehl screendump für uns. Wenn ich nun den Fortschritt noch sehen möchte, verwende ich dazu “watch” und beschränke die Anzahl der anzuzeigenden Zeilen mit tail. ...

18. Januar 2016 · 1 min · 102 words · Marco Gabriel

Hardware Seriennummer unter Linux auslesen

Neulich testete ich eine neue Software zur Verwaltung vieler Systeme. Um die Systeme unterscheiden zu können ist die Seriennummer der Hardware häufig recht hilfreich, denn daraus lassen sich eventuelle Herstellungsdaten und genaue Systeminformationen beim Hersteller erfragen. Bei Windows Systemen funktionierte das Auslesen der Seriennnummer auch problemlos. Nur das Auslesen der Seriennummer von Linux Systemen funktioniert leider gar nicht. Dabei geht das unter Linux sehr einfach: ~# dmidecode -t system|grep -i "serial" Serial Number: xxxxxxx dmidecode kann übrigens noch mehr auslesen. Ein Blick in die Dokumentation oder ein einfaches dmidecode auf der Shell lohnt sich.

28. Januar 2016 · 1 min · 94 words · Marco Gabriel

Laufzeit eines Scripts unter Linux messen

Neulich hatte ich eine Unterhaltung darüber, wie man die Laufzeit eines Programms möglichst einfach misst. Im konkreten Fall wollten wir wissen, wie lange ein mysqldump benötigt hat. Dazu gibts unter Linux den Befehl time, den man dem zu messenden Programm einfach voranstellt. time <Programm und Parameter> [...Ausgabe des Programms...] real 0m56.754s user 0m0.784s sys 0m4.004s Der Wert hinter real zeigt an, wie lange das Programm gelaufen ist, im obigen Beispiel 0 Minuten, 56 Sekunden und 754 Millisekunden.

30. Januar 2014 · 1 min · 77 words · Marco Gabriel

Linux diff im Detail

Eben habe ich einen schönen Artikel gefunden, der diff, kompare und meld mal im Detail beschreibt. Ich nutze diff beispielsweise immer um bei Upgrades zu sehen, welche Optionen bei einer neuen Konfigurationsdaten dazu gekommen sind.

29. Januar 2013 · 1 min · 35 words · Marco Gabriel

Webserver, simpel

python -m SimpleHTTPServer Der Befehl startet einen Webserver, der das aktuelle Verzeichnis über Port 8000 freigibt. ~# python -m SimpleHTTPServer Serving HTTP on 0.0.0.0 port 8000 ... Man kann also nun über http://<adresse>:8000 auf das Verzeichnis zugreifen. Da Python quasi überall vorhanden ist, werden keine weiteren Freigaben oder Software benötigt. Nicht einmal root Rechte braucht man dafür. Wer einen anderen Port bevorzugt, kann diesen noch dahinter angeben: python -m SimpleHTTPServer [port] So etwas ähnliches gibt’s auch in Bash, die obige Lösung finde ich aber einfacher.

25. Januar 2013 · 1 min · 85 words · Marco Gabriel