Rsync Logical Volumes / LVM

Wenn man regelmäßig Daten transferieren oder abgleichen möchte, dann ist Rsync in der Regel das beste Mittel der Wahl. Rsync überträgt nur geänderte Dateien, tut dies sehr effizient, komprimiert dabei noch und verschlüsselt die Daten während des Transfers. Rsync funktioniert für regelmäßige Dateitransfers also extrem gut. Schön wäre es nun, wenn man so etwas wie Rsync auch für sehr große Dateien oder Logical Volumes eines LVM verwenden könnte. Ein typischer Anwendungsfall ist die Sicherung von virtuellen Maschinen, bei denen diese Images auch schon mal mehrere hundert GB groß sind. ...

5. Januar 2013 · 2 min · 414 words · Marco Gabriel

Bash: Zeile für Zeile

Neulich musste ich für die Umstellung eines Mailsystems ca. 3.300 Aliase umschreiben. Da diese Aliase aus mehreren Quellen stammen sollte das ganze auch automatisch und jederzeit wiederholbar sein. Ich kam irgendwann an den Punkt, an dem ich eine Datei lesen und mit jeder Zeile etwas tun musste. Der Klassiker in Bash ist einfach: for LINE in $(cat /pfad/zur/datei) do echo $LINE done Dazu gibt es jedoch eine meist bessere Alternative: while read LINE do echo $LINE done < /pfad/zur/datei Variante 2 nutzt das read Kommando unter Linux und liest die Datei wirkich zeilenweise, wogegen Version 1 wortweise liest. ...

20. Januar 2013 · 1 min · 142 words · Marco Gabriel

Neues Langzeitprojekt: Linux Home Automation

Links: OpenRemote FHEM DomoTiga HCS Pythomation HCAN

1. Januar 2013 · 1 min · 7 words · Marco Gabriel

rsync nur einmal starten

Ab und an dauert ein rsync Job länger als geplant. Wenn man sicherstellen möchte, dass rsync in einem Cronjob nur ausgeführt wird, falls es nicht schon läuft, kann man folgendes Konstrukt verwenden: pgrep -c rsync || rsync [options] quelle ziel Ich hatte das vor einiger Zeit bei Serverfault schon mal als Antwort eingestellt, aber eigentlich ist es in meinem Blog auch gut aufgehoben.

23. Januar 2013 · 1 min · 63 words · Marco Gabriel

Viele, sehr viele Dateien in einem Verzeichnis unter Linux löschen

Ein bestimmter Server wurde in letzter Zeit immer unzuverlässiger und stürzte öfter mal ab, ohne dass wir eine genaue Ursache ausmachen konnten. Gestern habe ich mich dem Server noch mal angenommen und ein bisschen Ursachenforschung betrieben. Ein einfaches ls -la /var/log dauerte schon ewig. Ich spekulierte schon über einen Festplattenschaden bis ich dann irgendwann tatsächlich eine endlose Dateiliste zu sehen bekam. Ein ls -la | wc -l brachte hervor, dass in diesem Ordner mehr als 1,3 Millionen Files lagen. Kein Wunder, dass der Server dabei ab und an mal Schwierigkeiten hat. Die Ursache war, dass sich auf Debian/Ubuntu Systemen der sysklogd und logrotate gegenseitig in die Quere kommen. Aber dazu vielleicht ein anderes Mal mehr. Nun musste ich erst mal die ganzen überflüssigen Dateien löschen. ...

5. Januar 2013 · 2 min · 294 words · Marco Gabriel