Automatische btrfs Snapshots vor Installation

Btrfs, so könnte man meinen, ist der kommende Star unter den Linux Filesystemen. Bis dahin ist es zwar noch ein weiter weg, denn auch btrfs hat noch einige Baustellen, aber es werden permanent weniger und die Entwicklung schreitet mit großen Schritten voran. Noch 2012 wird Oracle, als Arbeitgeber des Hauptentwicklers Chris Mason, das Filesystem als stabil kennzeichnen und es in der kommenden Version ihres Oracle Linux ganz offiziell supporten. Das alles lässt hoffen. ...

15. Januar 2012 · 3 min · 479 words · Marco Gabriel

Ubuntu / Debian: Installierte .deb Pakete eines Servers auf einem anderen Server installieren

Es kommt immer wieder mal vor, dass ein Server installiert werden muss, der einen alten Server ersetzen soll. So lange nur wenige Dienste oder Pakete auf dem alten Server installiert waren, lässt sich das auch schnell aus dem Kopf erledigen. Pakete auf dem neuen Server installieren, Config übernehmen, Config anpassen, läuft. Allerdings gibt es auch Server, auf denen viele Pakete installiert sind und die mehrere Dienste anbieten. Hier eine Vorgehensweise, um sich das Leben einfacher zu machen: ...

24. Januar 2011 · 1 min · 182 words · Marco Gabriel

Linux Backup mit Duply, Duplicity und Rdiff-Backup auf (potentiell unsichere) Online Speicher (Teil 2)

Teil 2: Duply und Duplicity Im ersten Teil habe ich ja bereits die Unterschiede zwischen Duply / Duplicity und Rdiff-Backup geschildert. In diesem Teil gehe ich also davon aus, dass man Duplicity verwendet, weil man vom Provider einen FTP Backup Space zur Verfügung gestellt bekommen hat oder Amazons S3 nutzt. Installation Unter Ubuntu 10.04 LTS / Lucid Lynx könnte es kaum einfacher sein. Die Pakete sind bereits im Repository vorhanden und können direkt mittels aptitude installiert werden. ...

13. Januar 2010 · 6 min · 1229 words · Marco Gabriel

Delete Files older than 30 days on Linux

find /path/to/files* -mtime +30 -exec rm {} \; Ich mag Einzeiler… ;-)

25. Januar 2010 · 1 min · 12 words · Marco Gabriel

.cue / .bin unter Linux mounten oder brennen

.cue und .bin Dateien sind keine .iso Dateien. Nicht einmal annähernd. Unter Windows verstehen viele Brennprogramme das Format trotzdem und brennen es anstandslos auf eine Silberscheibe. Unter Linux sieht das nicht ganz so aus. Ich habe mich auch immer wieder darüber geärgert, bis ich über bchunk gestolpert bin. Dieses Programm ist in der Lage, aus .cue und .bin mal eben eine .iso zu erstellen: bchunk -v image.bin image.cue image Nach ein wenig auf der Platte rödeln findet man eine fertige image.iso Datei. Und die kann man problemlos brennen, auch unter Linux. ...

16. Januar 2009 · 1 min · 113 words · Marco Gabriel