tar split

Wer von irgendeinem Linux Filesystem auf eine externe Festplatte mit FAT(32) Filesystem Daten sichern möchte, kann ein Lied davon singen. Nicht, dass man unbedingt FAT32 haben möchte, aber die meisten externen Festplatten sind ab Werk damit vorformatiert und laufen daher an den meisten Betriebssystemen out-of-the-box. FAT32 beschränkt die maximale Dateigröße jedoch auf 4 GB pro Datei. Für eine Datensicherung ist das heutzutage nicht mehr besonders viel. Linux selbst bringt die Lösung in Form der Kombination aus den beiden Kommandos tar und split bereits mit: ...

15. Januar 2009 · 1 min · 183 words · Marco Gabriel

Error: bad minute; while reading /etc/crontab

Gerade eben stellte ich fest, dass auf einem Ubuntu 8.04 Server die Cron-Jobs nicht mehr ausgeführt werden. Also machte ich mich auf die Suche nach dem Grund, konnte ihn aber zunächst nicht finden. In der /var/log/syslog dann der erste Hinweis: Error: bad minute; while reading /etc/crontab Die /etc/crontab sah allerdings sehr normal aus. Da gab es keine falschen Einträge oder fehlende Angaben. Nach einigem auskommentieren und testen bin ich dann auf die Lösung gekommen. In der crontab fand ich folgende Zeile, bei der ich mir erst mal nichts dachte: ...

9. Januar 2009 · 1 min · 143 words · Marco Gabriel

RDP schneller machen über NX

RDP, das Remote Desktop Protocol, macht seine Arbeit beim Zugriff auf entfernte Server soweit ja ganz ordentlich. Mittlerweile liegt RDP in Version 6 vor und es gibt sogar unter Linux einen funktionierenden Client und auch einen funktionierenden RDP Server. Steht der zu steuernde Server allerdings hinter einer nicht ganz so breitbandigen Verbindung, lahmt RDP gelegentlich auch mal dahin. Selbst wenn man die Performance optimiert, fliesst es so la la, abhängig eben von der Upload-Bandbreite des Anschlusses an dem der Server hängt. Da auch ich oft auf RDP Server zugreife(n muss), die hinter einem normalen DSL Anschluss hängen kenne ich das Problem also auch aus erster Hand. ...

6. Januar 2009 · 2 min · 261 words · Marco Gabriel

Warum defekte Platten unter Linux nicht mit dd gesichert werden sollten

Was tun wenn die Festplatte lustige Geräusche macht oder bereits Daten verloren hat, weil die Harddisk defekte Sektoren hat? Das allseits beliebte dd zum Erstellen von Festplattenimages tut bei funktionierenden Festplatten seinen Dienst, bei Platten mit defekten Sektoren jedoch führt dd zu unbrauchbaren images. Aber warum und was passiert dabei genau? dd bs=4096 conv=noerror,sync if=/dev/hda of=/mnt/server/imagedatei.img dd liest blockweise (4096 Bytes) die Daten von der Festplatte /dev/hda, macht auch weiter wenn es auf Fehler trifft, füllt den Block mit Nullbytes auf 4096 bytes auf, falls er kürzer ist, und schreibt diese Dateien gleichzeitig in 4096 Byte Blöcken nach /mnt/server/imagedatei.img. Fatal ist, wenn Blöcke nicht lesbar sind. In dem Falle bricht dd zwar nicht ab, weil conv=noerror angegeben wurde, aber es liest keine Daten ein und schreibt auch keine Daten in das Image. ...

5. Januar 2008 · 2 min · 319 words · Marco Gabriel

Kurztipp: Linux Festplattenimage über SSH sichern

(Alles in einer Zeile:) server# dd bs=65536 if=/dev/hda | ssh -o Compression=yes user@host "cat > image.img " liest aus der shell von “server” mit 64k Blöcken den Festplatteninhalt von /dev/hda aus meldet sich dann als user bei host an* und schickt das image via ssh komprimiert über die Leitung und legt das Image im Homedir des Benutzers user als image.img ab. Ja, ich steh auf ssh :-).

3. Januar 2008 · 1 min · 67 words · Marco Gabriel