Webserver, simpel

python -m SimpleHTTPServer Der Befehl startet einen Webserver, der das aktuelle Verzeichnis über Port 8000 freigibt. ~# python -m SimpleHTTPServer Serving HTTP on 0.0.0.0 port 8000 ... Man kann also nun über http://<adresse>:8000 auf das Verzeichnis zugreifen. Da Python quasi überall vorhanden ist, werden keine weiteren Freigaben oder Software benötigt. Nicht einmal root Rechte braucht man dafür. Wer einen anderen Port bevorzugt, kann diesen noch dahinter angeben: python -m SimpleHTTPServer [port] So etwas ähnliches gibt’s auch in Bash, die obige Lösung finde ich aber einfacher.

25. Januar 2013 · 1 min · 85 words · Marco Gabriel

Trac als Hilfsmittel zur Entwicklung

Ich habe eben für einen Kunden Trac aufsetzen dürfen, der ein eigenes SVN Repository für’s Versionskontrollmanagement betreibt. Ich mag SVN (Subversion) zur Versionsverwaltung sowieso schon sehr, aber in Verbindung mit Trac ist es ein echtes Dream Team und Entwicklungsbeschleuniger. Teamkommunikation bei der Entwicklung einfach gemacht. Wer Trac noch nicht kennt, sollte unbedingt mal einen Blick drauf werfen.

3. Januar 2008 · 1 min · 57 words · Marco Gabriel

Python Scripte mit PyInstaller als .exe verteilen

Wozu der Aufwand? Es kommt der Tag, an dem man seine Python Scripte ausserhalb seiner Entwicklungsumgebung einsetzen möchte. Von anderen Programmiersprachen kennt man die Möglichkeit, die Programme zu compilieren und diese unter Windows als ausführbare .exe oder .dll Dateien zu verteilen. Compilieren im eigentlichen Sinn lässt sich ein Python Script nicht. Man kann jedoch Python Scripte auch in .exe verwandeln und diese verteilen. Der Grund dafür kann sein, daß man nicht überall eine installierte Python-Umgebung voraussetzen möchte oder auch um seinen Quellcode gegen neugierige Blicke oder Änderungen zu schützen. In diesen .exe-Dateien wird dann neben dem Script noch eine Python-Laufzeitumgebung und benötigte Bibliotheken mit eingepackt, so daß alle benötigten Bestandteile dabei sind und das Programm sofort auf dem Zielrechner ausführbar ist. ...

2. Januar 2006 · 4 min · 782 words · Marco Gabriel

Django Installation

Wie ich kürzlich schon schrieb, möchte ich eine Artikelserie über das Python Web Framework Django starten. Anfangen möchte ich dabei mit der Installation des Framework auf einem Linux Server, welches wohl auch die am meisten verwendete Kombination sein dürfte. Django wurde urspünglich als Grundlage eines kommerziellen Backends (Ellington) für eine Onlinezeitung entwickelt und im Juli 2005 als Open Source unter einer BSD Lizenz veröffentlicht. Die Kernkomponenten des Frameworks sind: Objektrelationale Definition der eigenen Datenmodelle Eine eingebaute Administrationsoberfläche für alle Datenmodelle, auf eigene Bedürfnisse anpassbar in Funktion und Design Elegante, saubere, aussagekräftige URL Definitionen, keine kryptischen Zahlenkolonnen die sich niemand merken kann (Suchmaschinen und Leser danken!) Eigene, leicht zu erlernende und sinnvolle Template-Sprache (inklusive Vererbung von Templates) Caching ist bereits eingebaut, aber nur wenn man es möchte und für welche Teile man es möchte Internationalisierung von Webprojekten wird direkt unterstützt Um diesem Beispiel folgen zu können benötigt man natürlich auch ein paar Dinge. Zum Beispiel sollte man einen Linux Server haben, Python sollte bereits installiert sein und Grundkenntnisse darin sollte man auch haben. Zumindest hilft es ungemein, die Beispiele ein wenig zu verstehen. Wenn man nicht sicher ist, ob Python bereits installiert ist oder welche Version installiert ist, kann man dies mit einem python -V herausfinden. Django selbst benötigt mindestens Python 2.3, welches man in jeder aktuellen Distribution vorfindet. Unter Debian Stable (Sarge) ist es auch schon die Version 2.3, und Sarge ist nun nicht gerade für die neuesten Pakete bekannt. Unter Debian Testing (Etch) ist mittlerweile die sogar weiter verbreitete Python 2.4 zu bekommen. ...

30. Januar 2006 · 3 min · 581 words · Marco Gabriel

PyInstaller statt py2exe

Nachdem mich py2exe schon öfter geärgert hat und gerade jetzt wieder nicht das tat, was er eigentlich tun sollte habe ich kurzerhand auf PyInstaller gewechselt um aus Python-Code direkt ausführbare Programme zu generieren. Nicht nur, daß PyInstaller auch unter Linux ausführbare Executables erzeugen kann, er generiert auch wirklich nur eine einzige .exe, die man besser verteilen kann.

9. Januar 2006 · 1 min · 57 words · Marco Gabriel