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21 Prozent Wahlbeteiligung

gab es bei der Wahl zum Stadtverbandspräsidenten des Stadtverbands Saarbrücken am 12. März 2006. Im Radio hörte ich morgens noch den Aufruf, man solle doch zur Wahl gehen. Man habe mit viel Aufwand die Direktwahl ermöglicht, nun solle der Bürger doch zeigen, daß er auch abstimmen möchte.

Um ehrlich zu sein, ich habe mit einer solch geringen Wahlbeteiligung gerechnet. Kaum jemand weiß, was ein Stadtverbandspräsident tut. Daß die Kandidaten kaum jemand kennt ist auch nicht gerade förderlich. Worüber sollen die Leute also abstimmen, wenn sie nicht mal genau wissen wen und warum sie einen davon wählen sollen?

Womit ich mal wieder eine Bestätigung für meine These bekam , daß die Menschen in Demokratien vor allem das wählen, was sie kennen. Mehr Publicity, mehr Stimmen.

Eine spontan an dem Tage von mir durchgeführte Umfrage (nicht repräsentativ :-)) bestätige mein Urteil übrigens...

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