Ubuntu / Debian: Installierte .deb Pakete eines Servers auf einem anderen Server installieren
Wednesday, August 24. 2011
Es kommt immer wieder mal vor, dass ein Server installiert werden muss, der einen alten Server ersetzen soll. So lange nur wenige Dienste oder Pakete auf dem alten Server installiert waren, lässt sich das auch schnell aus dem Kopf erledigen. Pakete auf dem neuen Server installieren, Config übernehmen, Config anpassen, läuft.
Allerdings gibt es auch Server, auf denen viele Pakete installiert sind und die mehrere Dienste anbieten. Hier eine Vorgehensweise, um sich das Leben einfacher zu machen:
Auf dem alten Server:
dpkg --get-selections | grep -v deinstall > package_list.txt
Auf dem neuen Server:
Oder alles in einem Schritt vom neuen Server aus (alles in einer Zeile):dpkg --set-selections < package_list.txtdselect3. [I]nstall4. [C]onfig5. [R]emove (optional)6. [Q]uit
neuer-server~# ssh user@alter-server dpkg --get-selections | grep -v deinstall | \ dpkg --set-selections && dselect update && dselect install && dselect config
Danach sind die auf dem alten Server installierten Pakete auf dem neuen Server ebenfalls installiert. Die Konfiguration muss dann natürlich noch übernommen und angepasst werden, denn in der Regel kommen auf dem neuen Server auch neuere Versionen der Pakete zum Einsatz.
Zarafa 7.0.0 WebApp Screenshots (neuer Webaccess)
Tuesday, July 12. 2011
Mit Zarafa 7.0.0 wird ja auch der länger ersehnte neue Webaccess kommen, allerdings als zusätzliches und zunächst optionales Paket. Man kann ihn also erst einmal parallel zum bekannten Webaccess verwenden.
Nach meinem ersten Test vor ein paar Tagen finde ich die neue WebApp sehr gelungen. Das wird eine deutliche Verbesserung zum sowieso schon sehr guten Webaccess.
Screenshots der neuen Zarafa WebApp gibt's auch schon zu sehen. Diese Screenshots werde ich auch nach und nach aktualisieren, wenn es etwas neues zu berichten gibt.
Ach ja: Damit startet auch hier im Blog die neue Kategorie "Zarafa". Dazu werde ich künftig öfter etwas schreiben, nachdem ich es nun schon ein paar Jahre verwende
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Linux Backup mit Duply, Duplicity und Rdiff-Backup auf (potentiell unsichere) Online Speicher (Teil 2)
Tuesday, July 13. 2010
Teil 2: Duply und Duplicity
Im ersten Teil habe ich ja bereits die Unterschiede zwischen Duply / Duplicity und Rdiff-Backup geschildert. In diesem Teil gehe ich also davon aus, dass man Duplicity verwendet, weil man vom Provider einen FTP Backup Space zur Verfügung gestellt bekommen hat oder Amazons S3 nutzt.
Installation
Unter Ubuntu 10.04 LTS / Lucid Lynx könnte es kaum einfacher sein. Die Pakete sind bereits im Repository vorhanden und können direkt mittels aptitude installiert werden.
aptitude install duply duplicity
Wer ältere Ubuntu Versionen oder andere Distributionen nutzt, kann Duply auch direkt von der Downloadsite nehmen und das Python Script unter /usr/bin legen und als ausführbar markieren (chmod +x /usr/bin/duply). Duplicity sollte in jedem halbwegs aktuellen Repository jedoch vorhanden sein.
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Linux Backup mit Duply, Duplicity und Rdiff-Backup auf (potentiell unsichere) Online Speicher (Teil 1)
Tuesday, July 13. 2010
Same procedure as every year, James!
Der neue Rootserver ist fertig, aber benötigt noch ein Backup. Hat man nun nicht gerade ein Rechenzentrum im Keller und kann dort Bänder wechseln gehen, bietet sich für Rootserver ein Backup auf verfügbaren Onlinespeicher an. Das kann in einigen Fällen ein weiterer Rootserver mit noch reichlich Platz sein, aber auch ein vom Provider zur Verfügung gestellter FTP Server oder auch Amazons S3 sind gute Alternativen.
Diverse Tools machen einem das Leben deutlich leichter und Backups zum Vergnügen. Im Folgenden gehe ich auf Duply/Duplicity und Rdiff-Backup in Verbindung mit einem weiteren Backup-Server, FTP Server und Amazon S3 ein und zeige wie man sichere Backups erstellt, die man hinterher auch wieder brauchen kann.
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Und ein neues Template
Tuesday, July 13. 2010
Alte Kommentare
Monday, July 12. 2010
Uiuiui. Da klickt man versehentlich mal die Kommentaradministration an und stellt fest, dass neben Spam auch noch ca. 50 richtige Kommentare seit 2005 nicht moderiert wurden. Die habe ich nun mal nachträglich moderiert und bewilligt.
Eigentlich würde ich ja gerne auf die Antispam-Maßnahmen verzichten. Aber dann geht hier gar nichts mehr...
Delete Files older than 30 days on Linux
Friday, June 25. 2010
find /path/to/files* -mtime +30 -exec rm {} \;
Ich mag Einzeiler... ![]()
raid initializing
Sunday, May 30. 2010
irgendwie bleibt immer ein seltsames Gefühl, wenn nach einem einfachen Reboot der Hardware Controller für eine Weile auf "Initializing" steht. Auch wenn's laut Handbuch bei 3ware Controllern im RAID1 nichts ungewöhliches ist.
Ein Blick in's gut versteckte Handbuch auf die Seiten 150 bis 158 hilft beim Beruhigen.
Death by Powerpoint
Sunday, May 2. 2010
ich glaube, das hatte ich hier noch nie gepostet. Ist aber ein echter Klassiker. Echt jetzt.
Apple und die Software
Sunday, May 2. 2010
Ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis Apple bestimmt, welche Software auf einem MAC laufen darf und welche nicht?
Immerhin wäre das nicht mehr als konsequent. Mit dem iPhone fing diese Politik an und wurde beim iPad scheinbar errfolgreich fortgesetzt.
Am meisten wundert mich, dass die Apple Benutzer das alles so hinnehmen und scheinbar damit einverstanden sind.
Chrome
Sunday, May 2. 2010
Da lass' ich mir von der aktuellen c't den Google Chrome (4.1) wieder aufschwatzen, schreibe meinen ersten Blog Eintrag damit und als ich fertig bin, verabschietet sich der Browser in die ewigen Jagdgründe. Natürlich bevor ich den Eintrag speichern konnte. Super Sache, das.
Back to Firefox. Der geht wenigstens.

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