Projektmanagement Software
Sunday, February 7. 2010
Ich habe den Eindruck, auch der 1000ste Bugtracker muss unbedingt "Project Management" in der Beschreibung führen. Führt natürlich dazu, dass man sich mühsam alles anschauen muss um festzustellen, dass es eben doch nur ein weiterer Bugtracker ist.
Immer wieder super
Monday, July 13. 2009
finde ich, wenn Web Formulare nicht richtig getestet wurden. Gerade erst habe ich eine Nachfrage bei einem richtig großen Software Hersteller reingetackert und abgeschickt und bekomme
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Ist meine Anfrage nun durchgegangen oder nicht?
Extreme Ticketing
Monday, June 8. 2009
Schon überraschend, wenn man einem potenziellen Kunden eine E-Mail schickt, weil dieser sich für ein Ticketsystem interessiert und man eine Minute später eine automatische Antwort von einem eben solchen Ticketsystem bekommt.
Open Source Trouble Ticket Systeme
Thursday, April 16. 2009
Einen Vergleich der verschiedenen Systeme und mehr gibt's in der englischen Wikipedia (sehr umfangreich).
Fetchmail Alternativen
Sunday, November 16. 2008
Fetchmail, der fast alles könnende Dinosaurier unter den Mailabholern, ist zwar weit verbreitet, aber mindestens genauso unbeliebt. Fetchmail kann viel und ist leicht zu konfigurieren, sofern man für jede Mail-Adresse ein separates Konto beim Provider und bereit ist, jedem Mailnutzer auch einen Linux-Account zu geben. In einer Welt der virtuellen Maildomains ist es dagegen eine mittlere Katastrophe, mit Fetchmail arbeiten zu müssen.
Alternativen zu Fetchmail gibt es zwar, ob sie für den jeweiligen Fall aber besser sind, muss jeder für sich beurteilen:
- mpop: Kein Daemon-Modus, kein SMTP Delivery, kein IMAP Support, kein Multidrop, schneller als Fetchmail, eigene Filter können integriert werden um eine Mail bereits beim Provider zu löschen, kann direkt in mbox und maildir ablegen oder einem MDA übergeben.
- getmail: Kann Multidrop, kein SMTP Delivery, Auslieferung an mehrere Ziele gleichzeitig, Mails können einem MDA übergeben werden. Ach ja, da es in Python geschrieben wurde, macht das eigene Änderungen relativ leicht.
- mailget: Fetchmail Replacement in Perl, viel mehr steht auf der Homepage nicht.
Wer SMTP Delivery nicht benötigt, kommt sicherlich mit getmail oder mpop klar. Getmail sieht für mich auf den ersten Blick wie die beste Alternative aus. Benötigt man allerdings SMTP Delivery um die Mails noch mal in den lokalen Postfix rein zu kippen um sie dort dann an Virenscanner oder Spamassassin weiter zu leiten, sollte sich darüber hinaus noch msmtp anschauen.
msmtp ist ein SMTP Client, der als MDA Mail von den Programmen oben annimmt und an einen SMTP Server wieder einspeisen kann. Somit würde die E-Mail den Weg Provider -> getmail/mpop -> MDA Delivery -> msmtp -> lokaler SMTP -> ... nehmen. Das ist sicherlich einen Versuch wert.
Kennt ihr weitere Alternativen? Dann nur her damit.
Google Chrome
Wednesday, September 3. 2008
Google Chrome ist ein neuer Browser am Internet-Himmel. Kommt von Google, ist sehr schnell, sehr klein und sehr robust. In Google-üblicher Qualität wird mal gerade wieder so das Web im Handumdrehn umgekrempelt.
Mein erster Eindruck ist, daß ich Chrome in Zukunft oft nutzen werde, auch wenn ausgerechnet die von mir verwendete Blogsoftware Serendipity (noch) kleine Macken zeigt.
Fernwartung
Thursday, August 7. 2008
Eben bekam ich einen Anruf von einem Anbieter für Fernwartungslösungen. Soweit nichts besonderes, denn diese Anrufe kriegt man ja öfter mal. Allerdings war ich wohl nicht ganz deren Zielgruppe, denn die Lösung kostete 1800 Euro pro Lizenz und benötigt darüber hinaus noch einen SQL Server. Nicht ganz mein Ding
.
Mozilla Firefox 3 ist draussen
Tuesday, June 24. 2008
...was eigentlich eine gute Sache ist. Es sei denn, man hat viele Add-Ons installiert. Bei meinen verwendeten Add-Ons sind ca. die Hälfte noch nicht mit Firefox 3 kompatibel, da muss ich wohl abwarten und Tee trinken.
Nervige Pidgin-Fehler
Tuesday, March 18. 2008
Kürzlich erzählte mir mein Pidgin, daß eine neue Version verfügbar sei und fragte mich ob ich nun die 2.4.0 herunterladen und installieren wolle. Nach einigen Tagen Sicherheitsabstand installierte ich die neue Pidgin-Version und darf mich seither über folgende, immer wiederkehrende Meldung freuen:
(07:46:05) Chris: (Es gab einen Fehler beim Empfang dieser Nachricht. Entweder haben Sie und xxxx84300 unterschiedliche Kodierungen gesetzt oder xxxx84300 hat einen fehlerhaften Client.)
Und das passiert nicht nur bei diesem einen Benutzer oder bei einem bestimmten Client. Schade drum, jetzt bin ich wieder zurück zu dem von mir eigentlich verschmähten Trillian.
QMail ist jetzt Public Domain
Saturday, December 1. 2007
Dan Bernstein, Streitbarer Professor und Autor des weit verbreiteten Mailservers Qmail, hat diesen als Public Domain freigegeben. Bisher stand er unter einer eigenen Lizenz, welche auch die binäre Distribution verbot. Daher musste man sich bislang meist entscheiden, ihn entweder von Hand zu installieren oder einen anderen MTA zu verwenden. Dies dürfte zukünftig wohl deutlich einfacher werden, da er jetzt auch in die meisten Distributionen einfließen kann.
QMail ist sicherlich einen Blick wert, weil er modular, performant und sehr advanced ist. Allerdings bleibe ich persönlich lieber bei Postfix weil es mir gefällt, wenn ich configs und logs verstehe. ![]()
[via Golem.de]
Mulberry Mail ist Open Source
Thursday, November 29. 2007Mulberry Mail gilt als der E-Mail Client mit der derzeit besten IMAP-Unterstützung. Eben jener Mulberry ist jetzt Open Source und daher im Quelltext verfügbar. Die Oberfläche ist sicherlich nicht Jedermanns Sache, aber sicherlich einen Blick wert.
OpenOffice 2.3 erschienen
Monday, September 17. 2007
OpenOffice ist in der Version 2.3 in Deutsch frisch erschienen und liegt auf den üblichen Servern zum Download bereit, auch wenn noch nicht alle Seiten der deutschen Projekthomepage aktualisiert wurden.
Zu den Neuerungen dieser Version zählen unter anderem ein neues Chart-Modul mit 3D-Modus für OpenOffice Calc, ein Reportgenerator für das Datenbankmodul Base sowie ein Wiki-Export für das Textverarbeitungsmodul Writer.
Firefox und seine Sessions
Monday, September 10. 2007
Ich bin irgendwie ein Messie - zumindest wenn's um offene Websites geht, die ich mir noch anschauen möchte. Die bleiben dann in den Tabs meines Firefox so lange geöffnet bis sie irgendwann irrelevant geworden sind oder ich sie mir für späteres lesen (=nie) per E-Mail zusende. Firefox hat nämlich ein schönes Session-Feature, das sich die geöffneten Tabs auch beim Schließen für den späteren Neustart des Browsers merkt.
Diese Session-Verwaltung hat nur einen Haken: Sie merkt sich nur die Tabs des letzten geöffneten Fensters. Wenn das letzte geöffnete Fenster von Firefox das Download-Fenster ist, schaut man beim nächsten Start des Firefox auf eine schöne weiße Seite anstatt auf die ehemals aufwendig gesammelten und behüteten Tabs.
Dieses mal habe ich 57 Tabs verloren.
Damit mir das nun wirklich zum allerletzten mal passiert, installiere ich gleich noch zwei Erweiterungen, die ich auf anderen Rechnern bereits zufrieden benutze:
Send Tab URLs verschickt die offenen Tabs als E-Mail an eine gewünschte Adresse in einem auswählbaren Format. Danach kann ich die Tabs schließen und habe ein gutes Gewissen, weil ich die URLs ja immer noch finden könnte, wenn ich muss. Aber zumindest gehen sie dann nicht verloren.
Tab Mix Plus ist eine Erweiterung die das Handling der Firefox-Tabs verbessert. So kann man auch die letzte, vorletzte oder jede beliebige (vorher gespeicherte) Session wiederherstellen. Lohnenswert vor allem gegen böse Download-Fenster. Ich hatte Tab Mix Plus früher schon mal im Einsatz und dachte ich würde es nicht mehr benötigen, da Firefox jetzt selbst Sessions kann. Einige böse, böse Download-Fenster später, weiß ich daß ich mich irrte.
Blog-Layout gefixt
Sunday, August 12. 2007
Der nervige Bug im Layout, der sich allerdings nur mit einem nicht-deutschen Browser zeigte ist behoben. Leider musste das Serendipity-Plugin "Babelfish" gehen, denn dieses war für den Bug verantwortlich.
Damit kriegen nun wenigstens alle wieder das einheitliche Layout zu sehen.


