Linux Backup mit Duply, Duplicity und Rdiff-Backup auf (potentiell unsichere) Online Speicher (Teil 2)

Tuesday, July 13. 2010

Teil 2: Duply und Duplicity

Im ersten Teil habe ich ja bereits die Unterschiede zwischen Duply / Duplicity und Rdiff-Backup geschildert. In diesem Teil gehe ich also davon aus, dass man Duplicity verwendet, weil man vom Provider einen FTP Backup Space zur Verfügung gestellt bekommen hat oder Amazons S3 nutzt.

Installation

Unter Ubuntu 10.04 LTS / Lucid Lynx könnte es kaum einfacher sein. Die Pakete sind bereits im Repository vorhanden und können direkt mittels aptitude installiert werden.

aptitude install duply duplicity

Wer ältere Ubuntu Versionen oder andere Distributionen nutzt, kann Duply auch direkt von der Downloadsite nehmen und das Python Script unter /usr/bin legen und als ausführbar markieren (chmod +x /usr/bin/duply). Duplicity sollte in jedem halbwegs aktuellen Repository jedoch vorhanden sein.



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Linux Backup mit Duply, Duplicity und Rdiff-Backup auf (potentiell unsichere) Online Speicher (Teil 1)

Tuesday, July 13. 2010

Same procedure as every year, James!

Der neue Rootserver ist fertig, aber benötigt noch ein Backup. Hat man nun nicht gerade ein Rechenzentrum im Keller und kann dort Bänder wechseln gehen, bietet sich für Rootserver ein Backup auf verfügbaren Onlinespeicher an. Das kann in einigen Fällen ein weiterer Rootserver mit noch reichlich Platz sein, aber auch ein vom Provider zur Verfügung gestellter FTP Server oder auch Amazons S3 sind gute Alternativen.

Diverse Tools machen einem das Leben deutlich leichter und Backups zum Vergnügen. Im Folgenden gehe ich auf Duply/Duplicity und Rdiff-Backup in Verbindung mit einem weiteren Backup-Server, FTP Server und Amazon S3 ein und zeige wie man sichere Backups erstellt, die man hinterher auch wieder brauchen kann.


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Delete Files older than 30 days on Linux

Friday, June 25. 2010

find /path/to/files* -mtime +30 -exec rm {} \;

Ich mag Einzeiler... ;-)

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raid initializing

Sunday, May 30. 2010

irgendwie bleibt immer ein seltsames Gefühl, wenn nach einem einfachen Reboot der Hardware Controller für eine Weile auf "Initializing" steht. Auch wenn's laut Handbuch bei 3ware Controllern im RAID1 nichts ungewöhliches ist.

Ein Blick in's gut versteckte Handbuch auf die Seiten 150 bis 158 hilft beim Beruhigen.

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Chrome

Sunday, May 2. 2010

Da lass' ich mir von der aktuellen c't den Google Chrome (4.1) wieder aufschwatzen, schreibe meinen ersten Blog Eintrag damit und als ich fertig bin, verabschietet sich der Browser in die ewigen Jagdgründe. Natürlich bevor ich den Eintrag speichern konnte. Super Sache, das.

Back to Firefox. Der geht wenigstens.

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Einen Vergleich zwischen OASIS und OpenX

Sunday, March 14. 2010

...hat scheinbar noch niemand angestellt. Schade eigentlich. Oder kennt jemand jemanden, der die beiden schon mal miteinander verglichen hat?

Für nicht eingeweihte: Das sind beides Open Source AdServer, also Software die man für Werbeeinblendungen nehmen kann.

Links: OpenX und OASIS

Projektmanagement Software

Sunday, February 7. 2010

Ich habe den Eindruck, auch der 1000ste Bugtracker muss unbedingt "Project Management" in der Beschreibung führen. Führt natürlich dazu, dass man sich mühsam alles anschauen muss um festzustellen, dass es eben doch nur ein weiterer Bugtracker ist.

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Merke: MySQL REPLACE und mysql_affected_rows()

Thursday, November 19. 2009 PHP

Merke: Nach einem erfolgreichen "REPLACE INTO" meldet mysql_affected_rows() nicht 1 sondern 2 zurück.

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Update von Jaunty auf Karmic

Sunday, November 1. 2009

...war absolut schmerzfrei. Alles läuft auf anhieb.

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Erledigt

Monday, September 28. 2009 Python

Das Postfach ist besiegt. Dauerte, wie vermutet, auch automatisiert ein Weilchen. Nebenbei habe ich einen kleinen IMAP Client für die Shell geschrieben, der automatisiert solche Dinge übernehmen kann. Kommt demnächst als Download.

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92%

Sunday, September 6. 2009

Auch wenn die Tastatur meines Netbook laut Angaben 92% der Größe einer Standardtastatur hat ist es ein großer, großer Unterschied. Lange Texte machen darauf keinen Spaß.

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Ubuntu Jaunty / 9.04 Performance und die Sache mit dem Atom

Sunday, July 19. 2009

Auf einem schlanken, schmalen, stromsparenden Atom 230 Rechner installierte ich kürzlich Ubuntu. Zunächst die 8.10, danach per Upgrade die 9.04. Alles lief soweit zufriedenstellend, aber so richtig glücklich war ich mit der Performance nicht. Ich dachte länger, dass es wohl so sei, wenn man einen Atom230 mit einer 1920x1080er Auflösung beauftragt, denn Hubraum lässt sich nur durch mehr Hubraum ersetzen und man daher auch damit leben müsse. Muss man aber nicht.

Nach einigen Änderungen ist mein Atom-Ubuntu nun deutlich flotter als vorher und die Arbeit macht ebenfalls mehr Spass. Hier die Punkte, an die man als leidgeplagter Performance-Junkie Hand anlegen sollte:

  • Remote Desktop abschalten
  • Pulseaudio durch esound ersetzen
  • Python 2.5 deinstallieren, sofern es nicht mehr benötigt wird (Standard ist sowieso Python 2.6)
  • Xorg beschleunigen (hier habe ich das meiste rausholen können)
  • Prozessortaktung beeinflussen
  • "Swappiness" konfigurieren
Mehr zu den einzelnen Punkten gibt's auf hier.

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.cue / .bin unter Linux mounten oder brennen

Thursday, July 16. 2009

.cue und .bin Dateien sind keine .iso Dateien. Nicht einmal annähernd. Unter Windows verstehen viele Brennprogramme das Format trotzdem und brennen es anstandslos auf eine Silberscheibe. Unter Linux sieht das nicht ganz so aus. Ich habe mich auch immer wieder darüber geärgert, bis ich über bchunk gestolpert bin.

Dieses Programm ist in der Lage, aus .cue und .bin mal eben eine .iso zu erstellen:

bchunk -v image.bin image.cue image 

Nach ein wenig auf der Platte rödeln findet man eine fertige image.iso Datei. Und die kann man problemlos brennen, auch unter Linux.

bchunk ist übrigens in vielen Repositories bereits vorhanden, so dass man es unter Ubuntu mit einem aptitude install bchunk problemlos installieren kann.

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tar split

Wednesday, July 15. 2009

Wer von irgendeinem Linux Filesystem auf eine externe Festplatte mit FAT(32) Filesystem Daten sichern möchte, kann ein Lied davon singen. Nicht, dass man unbedingt FAT32 haben möchte, aber die meisten externen Festplatten sind ab Werk damit vorformatiert und laufen daher an den meisten Betriebssystemen out-of-the-box.

FAT32 beschränkt die maximale Dateigröße jedoch auf 4 GB pro Datei. Für eine Datensicherung ist das heutzutage nicht mehr besonders viel.

Linux selbst bringt die Lösung in Form der Kombination aus den beiden Kommandos tar und split bereits mit:

tar cpf - /home | split -a 3 -d -b 1G - /mnt/backuphd/meinbackup.tar.

tar packt den Inhalt des Ordners /home zusammen und sendet ihn an die Standardausgabe ("-"), wo split die Daten entgegen nimmt, in 1 GB grosse Stückchen zerteilt, und nach /mnt/backuphd/meinbackup.tar.000  bis /mnt/backuphd/meinbackup.tar.xxx  speichert. Die letzten drei Ziffern werden jeweils hochgezählt.

Aus diesem Archiv rekonstruieren ist ebenso einfach:

cat /mnt/backuphd/meinbackup.tar.* | tar xvf - /home

Man sollte mit sensiblen Daten immer zuerst einen Testdurchlauf machen. Es wäre schade, wenn das Backup später unbrauchbar wäre, weil man irgendeine falsche Option oder einen falschen Pfad angegeben hat.

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Immer wieder super

Monday, July 13. 2009

finde ich, wenn Web Formulare nicht richtig getestet wurden. Gerade erst habe ich eine Nachfrage bei einem richtig großen Software Hersteller reingetackert und abgeschickt und bekomme

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Please try the operation again by clicking on the tab again.
If the error persists, please contact your system administrator. 

Ist meine Anfrage nun durchgegangen oder nicht?

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